KWS
   
 

Hybridzüchtung

Mit Hilfe der 1918 in den USA entwickelten Züchtungsmethode werden bei KWS seit Mitte der 50er Jahre Mais- und Zuckerrübensorten gezüchtet.

Dabei nutzt man den Heterosiseffekt: Die Kombination nicht miteinander verwandter, reinerbiger Inzuchtlinien führt zu einer gesteigerten Leistungsfähigkeit der Nachkommen.

Über die Herstellung reinerbiger Inzuchtlinien und deren Kreuzung versucht man Sorten zu züchten, die möglichst viele gewünschte Eigenschaften für den Anbau unter den jeweils vorherrschenden Bedingungen besitzen.

Im Bild: Links und rechts die "Eltern", in der Mitte das Ergebnis der Kreuzung beider Eltern.

 

Etwa seit den sechziger Jahren wird bei Zuckerrüben eine intensive Hybridzüchtung betrieben.


 
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